Bahamas
Die
Bahamas sind ein Inselstaat im Nordatlantik. Die Bahamas gehören zu
den Westindischen Inseln. Die Bahamas liegen südöstlich der USA,
nordöstlich von Kuba
und zählen dabei zu Mittelamerika. Die Bahamas umfassen mehr als 700
einzelne Inseln. Davon sind nur 30 Inseln bewohnt. Erhalten hat die
Inselgruppe Bahamas ihren Namen von ihren spanischen Eroberern. Auf
den Bahamas herrscht ein subtropisches mildes Klima. Die
Durchschnittstemperatur liegt bei ca. 28 °C. Hauptstadt der
Inselgruppe ist Nassau. Hier leben rund 200.000 Menschen. Das ist mehr
als die Hälfte der gesamten Bevölkerung der Bahamas.
Entdeckt wurden die Bahamas durch Christoph Kolumbus, und zwar am 12.
Oktober 1452. Nach der Entdeckung wurden die rund 40.000 Inselbewohner
versklavt und nach Hispaniola gebracht. Mitte des 17. Jahrhunderts
wurden durch die Spanier die ersten Kolonien auf den Insel errichtet,
allerdings durch die Briten unter König Karl I. von England. 1717
wurden die Bahamas britische Kronkolonie. Damit wurde auch das
Piratenproblem gelöst, das sich dort entwickelt hatte. Während
verschiedener Epochen wurden die Bahamas aber später Ausgangspunkt für
einen ausgeprägten Handel mit Schmuggelware. 1973 wurden die Bahamas
von Großbritannien in die Unabhängigkeit entlassen und gilt dabei
bereits schon seit Mitte des 20. Jahrhunderts als Steueroase. Darüber
aber auch als beliebtes Touristenziel.
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