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Bodensee
Der
Bodensee besteht aus insgesamt drei Gewässern: Dem Obersee, dem
Untersee und dem Seerhein. Es handelt sich dabei damit also eigentlich
um zwei Seen und ein diese Seen verbindenden Fluss. Entstanden ist der
Bodensee wohl während der Würm-Eiszeit. Der Hauptzufluss des Obersees
ist der Alpenrhein. Der Abfluss des Obersees ist dabei der Seerhein,
welcher dabei gleichzeitig der Hauptzufluss des Untersees ist. Der
Abfluss des Untersees ist hingegen der Hochrhein. Darüber hinaus gibt
es noch zahlreiche Nebenflüsse, die alle in den Bodensee fließen. So
zum Beispiel die Bregenzer Ach, der Leiblach, aber auch Argen,
Schussen, wie auch die Rotach und die Seefelder Aach, aber auch die
Stockacher Aach, die Aach (bei Arbon) und die Steinach, Goldach und
der Alte Rhein. Der wichtigste Nebenzufluss des Untersees ist die
Radolfzeller Aach. Im Bodensee liegen auch Inseln. Die größte Insel im
Untersee ist dabei die Insel Reichenau. Die größten Inseln im Obersee
sind Lindau und die Insel Mainau, deren Besitzer die Familie
Bernadotte ist, die auf der Insel zwar auch wohnen, aber gleichzeitig
auch ein touristisches Ausflugsziel geschaffen haben. Auf der Insel
Mainau gibt es dabei prachtvolle botanische Anlagen und Tiergehege zu
bewundern. Der Bodensee ist gleichzeitig auch eine „Dreiländergrenze“;
und zwar die der Bundesrepublik Deutschland, Österreich und der
Schweiz.
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