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Costa Rica
Costa
Rica grenzt im Norden an Nicaragua und im Süden an Panama. Die
vorherrschende Religion auf Costa Rica ist römisch-katholisch. Es gibt
aber auch Protestanten, sowie eine Gruppe von Zeugen Jehovas.
Römisch-katholisch jedoch ist Staatsreligion. Costa Rica ist auch
ansonsten recht vielseitig. Zum einen lässt sich Costa Rica
topografisch gesehen in fünf Regionen einteilen, und zwar die
vulkanischen Bergketten der Cordilleras, das Valle Central, wo sich
auch die Hauptstadt San José befindet, die zentrale Pazifikküste und
die Halbinsel Nicoya im Nordwesten, die recht trocken ist, sowie die
Schwemmlandebenen an der Karibikküste. In den Cordilleras findet man
auch den höchsten Berg von Costa Rica, den Chirripó Grande mit einer
Höhe von 3920 m. Ebenso wie das Land selbst, so lässt sich auch das
Klima in Costa Rica aufteilen, und zwar gleich in zwei Jahreszeiten –
Regen- und Trockenzeit. Die Trockenzeit erstreckt sich dabei von
Dezember bis April. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. Die
Niederschläge differieren von Region zu Region ganz erheblich.
Klimatisch gesehen gehört Costa Rica aber zu den Tropen aufgrund
seiner Lage zwischen dem 8. und 11 Grad nördlicher Breite. Nachdem
Costa Rica im 16. Jahrhundert unter den Einfluss der spanischen Krone
geriet und Kolonie wurde, wurde das Land im Jahr 1821 in die
Unabhängigkeit entlassen.
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