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Edelsteine
Edelsteine, oder aber auch Schmucksteine genannt, sind Minerale. Ein
Schmuckstein ist dabei ein Edelstein, wenn es drei Kriterien erfüllen
kann, und zwar dass er selten ist, dass seine Härte größer ist als 7
und er über eine Transparenz verfügt. Die wohl am bekanntesten
Edelsteine sind der Diamant, der Rubin, der Saphir und der Smaragd,
und nicht zu vergessen auch der Opal. Damit Edelsteine zum
Schmuckstein werden, werden sie zu kristallähnlichen Formen
geschliffen. In einer natürlichen Form kommen Edelsteine in der Natur
eher selten vor, was die Tatsache erklärt, warum gerade Edelsteine so
teuer sind. Damit wird ihre Lichtreflexion und ihr Glanz erhöht. Wenn
dabei ein Diamant in einen bestimmte Form geschliffen wird, spricht
man stattdessen von einem Brillianten. Geschliffene Edelsteine werden
aber auch als Juwelen bezeichnet. Neben diesen gibt es aber auch noch
die Halbedelsteine. So jedenfalls bezeichnete man früher seltene Minerale.
Diese zeichnen sich zum Einen durch ihre Schönheit aus, kommen aber im
Gegensatz zu Edelsteinen in der Natur häufiger vor. Halbedelsteine
sind dabei auch nicht so hart. Das Wort Halbedelsteine verwendet man
heute aber kaum noch. Man spricht entweder von Edelsteinen, oder aber
von Schmucksteinen. Der Grund, warum der Begriff Halbedelstein heute
nicht mehr verwendet wird, ist der, dass er einem Stein auf eine
gewisse Art und Weise doch eine Minderwertigkeit suggeriert, die aber
nicht vorhanden ist.
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