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Flirten
Beim
Flirten gibt es eigentlich 30 Schritte. Diese 30 Schritte vom Flirten
wurden dabei anhand von einer Statistik erstellt. Es war nämlich so,
dass einst eine Frau mit dem Namen Margaret Mead während des 2.
Weltkrieges das Verhalten von amerikanischen Soldaten und Mädchen aus
England untersucht. In England waren nämlich zu dieser Zeit
Hunderttausende amerikanischer Soldaten stationiert, wobei von
Problemen zwischen diesen und den einheimischen Mädchen die Rede war.
Die Mädchen empfanden das Verhalten der Soldaten nämlich als sehr
aufdringlich, wobei die Soldaten ihrerseits berichteten, dass die
einheimischen Mädchen mit ihnen schlafen wollten. Im Rahmen von diesem
angeblichen Konflikt stellte Margaret Mead fest, dass Kontakte
zwischen den beiden Geschlechtern in 30 Einzelstufen ablaufen. Dieser
Studien nach sind die einzelnen Stufen des Flirten zwischen beiden
Geschlechtern nicht immer synchron, so dass Missverständnisse
eigentlich unumgänglich sind. Genauso verhält es sich auch bei den
übrigen Menschen. Beim Flirten gibt es meist Situationen, die
derjenige, der flirtet nicht richtig abzuschätzen weiß, bzw. es
demjenigen, mit dem geflirtet wird, genauso geht. So kommt es, dass
viele Männer beim Flirten schon mal schnell als Macho gelten und
Frauen im Gegenzug mißverständlicherweise leicht als Huren eingeordnet
werden. Flirten insgesamt muss dabei regelrecht gelernt sein. Es ist
so, dass es sogar auch spezielle Kurse gibt, um das Flirten zu
erlernen. Diese Kurse sind vor allem bei den Menschen beliebt, die
sich beim Flirten unsicher sind, oder aber beim Flirten schon einmal
eine schlechte Erfahrung gemacht haben. Wer Angst vor dem flirten hat,
sollte eine
Partnervermittlung aufsuchen.
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