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Garten
Der
Garten hat in der deutschen Kultur einen ganz besonderen Stellenwert.
Genutzt wird der Garten dabei sehr vielfältig. – Und zwar entweder als
Nutz- oder aber als Ziergarten, oder aber einfach nur als
Aufenthaltsort um zu relaxen. Die meisten nutzen den Garten aber eben
für den Gartenbau. In der Regel ist der Garten dann eingefriedet,
sprich eingezäunt, um eindeutig die Besitzverhältnisse zu klären. Für
einen Garten gibt es dabei sehr viele unterschiedliche Bezeichnungen,
wie zum Beispiel hinsichtlich der Gartenbaukunst. Bekannt dabei ist
vor allem der Englische Garten, der sich durch flach und gerade
geschnittenen Rasen auszeichnet, oder aber der Französische Garten. Es
gibt im Rahmen der Gartenbaukunst aber auch den Italienischen Garten,
den Chinesischen Garten und den Steingarten, wie auch den Rosengarten,
den Staudengarten, den Wüstengarten, den Tropischen Garten und den
Kiesgarten, aber auch den Schattengarten, den Wassergarten und den
Bibelgarten. Darüber hinaus kennt man aber auch den Bauerngarten, den
Kreuzgarten, den Barockgarten und den Künstlergarten, den
Klostergarten und den Burggarten, sowie den Landschaftsgarten, aber
auch den Japanischen Garten, den Kräutergarten und den Persischen
Garten. Wie man von den Namen her schon ableiten kann, hängt die
Bezeichnung für den jeweiligen Garten letztlich von deren Bepflanzung
ab. Ein Rosengarten ist dabei nämlich sinnlicherweise mit Rosen
bepflanzt.
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