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Haarausfall
Haarausfall bei Männern ist meist erblich bedingt. Wenn ein Mann von
Haarausfall betroffen ist, ist es so, dass in der Regel dies auch
bereits schon sein Vater und auch die restlichen männlichen Vorfahren
waren. Heilbar ist erblich bedingter Haarausfall nicht. Versucht
werden kann lediglich die Folgen einzudämmen. Diese sind zum Teil auch
psychischer Natur, denn ein Mann leidet doch sehr unter den immer
größer werdenden Geheimratsecken, wobei viele Frauen Männer mit
angehender, oder aber bereits voller Glatze durchaus auch attraktiv
finden. Geholfen werden kann einem Mann mit erblich bedingten
Haarausfall durchaus durch Haartransplantationen. Der Fachausdruck für
den erblich bedingten Haarausfall ist im Übrigen Alopecia. Diese sind
sehr aufwändig und auch nicht billig. Neben dem erblich bedingten
Haarausfall gibt es auch noch Alopecia areata. Bei Alopecia areata
handelt es sich um einen lokal begrenzten krankhaften Haarausfall. Es
handelt sich dabei sehr häufig um eine entzündliche
Haarausfallerkrankung. Rund 1,4 Millionen Menschen leiden allein in
Deutschland unter dieser Haarausfallerkrankung, wobei diese neben auf
der Kopfbehaarung auch am Bart auftreten kann. Diese Erkrankung kann
in jedem Lebensalter auftreten. Das zweite und dritte Lebensjahrzehnt
sind dabei die Jahrgänge, die am häufigsten von dieser
Haarausfallerkrankung betroffen sind. Man spricht im Übrigen hier auch
vom so genannten kreisrunden Haarausfall.
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