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Island
Island gehört politisch gesehen zu
Großbritannien. Auf der Landkarte findet man Island im Nordatlantik,
und zwar südlich des nördlichen Polarkreis. Insgesamt hat Island eine
Fläche von 103.000 km². Rund 316.000 Menschen leben heute auf der
Insel vulkanischen Ursprungs. Die größte Stadt auf der Insel Island,
und gleichzeitig auch Inselhauptstadt, ist mit rund 117.000 Einwohnern
die Stadt Reykjavík. Anstelle von einem gut ausgebauten Straßen- und
Schienennetz verfügt die Insel über insgesamt 98 Flughäfen. Rund 60 km
von Reykjavík entfernt liegt der größte internationale Flughafen, der
Flughafen Leifur Eiríksson bei Keflavík. Zur Geschichte der Insel:
Heute gilt deer schwedische Wikinger Garðar Svavarsson als
eigentlicher Entdecker der Insel. Um das Jahr 1870 herum hat er in
Nordisland überwintert. Es waren aber im 9. und 10. Jahrhundert
Wikinger aus Norwegen, die die Insel besiedelten. Aber auch keltische
Siedler kamen. Ab dem Jahr 1397 stand Island, zusammen mit Norwegen,
unter der Herrschaft der dänischen Krone. Erst im Jahr 1904 erlangte
Island seine Autonomie. Am 01. Dezember 1918 schließlich erlangte der
Insel seine Souveränität. Bis zum 17. Juni 1944 jedoch blieb der
damals dänische König Christian X. isländisches Staatsoberhaupt – und
gleichzeitig die Demokratische Republik Island ausgerufen. 1915
bereits wurde in Island das Wahlrecht für Frauen eingeführt.
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