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Neuseeland

Neuseeland ist ein Inselstaat im südlichen Pazifik. Die wichtigsten Wirtschaftszweige Neuseelands sind die Land- und Forstwirtschaft, sowie der Tourismus und die Nahrungsmittelindustrie. Auf Neuseeland leben dabei rund 4,4 Millionen Menschen. Klimatisch gesehen liegt Neuseeland in eine gemäßigten Zone auf der Südhalbkugel. Das Klima in Neuseeland ist daher recht mild, wobei der Nordteil der Insel doch eher von einem subtropischen Klima geprägt wird. Die Flora und Fauna auf Neuseeland ist groß und auch außergewöhnlich. Der Grund hierfür ist, dass die Inselgruppe von ihrer Entstehungsgeschichte schon lange von allen übrigen Landmassen getrennt ist. Die Vegetation konnte sich aus diesem Grund unabhängig entwickeln. Neuseeland ist dabei eines der wenigsten Ländern, in denen es gar keine Schlangen gibt. Die Entdeckung und Besiedlung Neuseelands geschah verhältnismäßig spät. Es waren die Polynesier, die Neuseeland vermutlich gegen Ende des 13. Jahrhunderts entdeckten, unter Umständen vermutlich auch erst in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Deren Nachkommen waren die Gründer der bekannten Maori-Kultur. Die ersten Europäer, die Neuseeland erreichten, waren die Niederländer. Später kam auch der englische Kapitän James Cook an der Inselgruppe vorbei. Nachdem der Inselstaat zunächst souverän war, wurde das Land im Jahr 1840 durch die Briten annektiert. Erst 1947 wurde Neuseeland vollständig in die Unabhängigkeit entlassen.